Seniorenzentrum "Insula" Adipositas-Rehabilitationszentrum Adipositas-Wohngruppe Bildungsinstitut Insula Kindergarten Kinderkrippe Kinderhort

DW StartseiteZuletzt aktualisiert: 14.03.2018

 

 

 

 

Lage

Das Seniorenzentrum "Insula" liegtKarte Berchtesgadener LAnd in ruhiger, reizvoller Plateaulage mit einem faszinierenden Blick auf die grandiose Bergwelt des Berchtesgadener Landes. Die intakte Natur und die gesunde Bergluft tragen sehr zum Wohlbefinden bei. Im Berchtesgadener Land, das reich an alten Traditionen und Bräuchen ist, liegt auch der erste behindertengerechte Nationalpark Deutschlands. Zu allen Jahreszeiten laden ebene Wege auch in der unmittelbaren Umgebung der "Insula" zum Wandern ein. Auf dem Gelände befinden sich das Café "Floriansstüberl", ein kleines Lebensmittelgeschäft, sowie die "Insula"-Kirche, die nur wenige Schritte vom "Haus am Park" und vom Pflegezentrum entfernt sind. Durch den hauseigenen Bus-Shuttle nach Berchtesgaden und eine Bushaltestelle des öffentlichen Nahverkehrs am Haupteingang der "Insula" sind alle umliegenden Gemeinden bequem zu erreichen. Der malerische Königsee ist nur sechs, die idyllische Kurstadt Bad Reichenhall sowie die weltberühmte Festspiel- und Mozartstadt Salzburg sind nur 18 Kilometer entfernt. Ein Tagesausflug in das romantische Salzkammergut mit seinen herrlichen Seen bleibt ein unvergessliches Erlebnis.

Geschichte

Die bestehende Tradition bezieht sich auf die Erfahrungswerte vieler Jahrzehnte. Schon 1950 begannen die ersten Schwestern des Mutterhauses für christliche Diakonie München hier ihre Arbeit für alte und kranke Menschen. Sie legten den Grundstein für die christlich motivierte Unterstützung und Pflege betagter Menschen in der Insula - ein Bogen, der sich bis in die Gegenwart spannt. Noch heute leben einige dieser Schwestern der ersten Jahr(zehnt)e als Bewohnerinnen unter uns. Aus historischer Sicht waren die Gebäudeanlagen der Insula 1945 - als ehemalige Sportschule - von der IRO (International Refugee Organization) und dem Luth. Weltbund zu einem Zufluchtsort für Heimatvertriebene der baltischen Länder umgewidmet worden. 1949 wechselte die Trägerschaft zur Inneren Mission München und 1974 schließlich in die Verantwortlichkeit des Evang.-Luth. Diakoniewerks Hohenbrunn. Nach und nach führten hinzukommende Neubauten zur Etablierung eines Kindergartens, Kinderhorts, einer Kinderkrippe, einer Berufsfachschule für Altenpflege und Altenpflegehilfe und zu einem Rehabilitationszentrum für adipöse Jugendliche.